Der Kopf gehört zum Körper

Oft sind wir so in unsere Gedanken verstrickt, dass wir alles Körperliche nicht mehr wahrnahmen. Das kann dazu führen, dass wir körperlichen Schmerz für einen Moment vergessen. Gedanken können körperliche Leiden aber auch verstärken oder überhaupt erst auslösen.

Es bestehen diverse Wechselbeziehungen zwischen Körper und Psyche und viele von ihnen wirken unbewusst. Das Hormonsystem und das Nervensystem beispielsweise wirken außerhalb unserer Wahrnehmung und doch spüren wir die Folgen daraus sehr deutlich, etwa wenn die Nerven blank liegen oder wir an unerklärlicher Kraftlosigkeit leiden. 

Wie belastende Situationen auf unsere Psyche und unseren Körper wirken, zeigt sich auch in unserer Sprache. Etwas schlägt uns auf den Magen oder sitzt uns im Nacken. Uns stockt der Atem oder es lässt uns etwas in die Knie gehen. 

In der körperorientierten Psychotherapie arbeiten mit den Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Der Mensch bildet hier eine Einheit mit einem individuellen Organismus, der wiederum mit der Welt verbunden ist und interagiert. 

Gedanken können Heilsam sein. Nahrung kann den Geist ins Gleichgewicht bringen. Bewegung kann den Geist beruhigen und Entspannung kann uns auf ganz neue Gedanken bringen. Das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist ist absolut individuell und somit ist jede Beratung und jede Therapie einzigartig. 

Haben Sie Fragen? Eine telefonische Erstberatung ist kostenfrei: 0171-2709600. 

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