Krisen & Konflikte

Konflikte können uns und unseren Alltag sehr belasten. Die lauten, die unausgesprochenen, die andauernden und die immer wiederkehrenden Konflikte. Solche mit Kollegen, dem Partner, den Eltern, den Kindern (Konflikte mit Teenagern zählen doppelt), mit Nachbarn, mit Oma, mit Geschwistern (wegen Oma), mit Lehrern und so weiter. Was also tun, wenn man den Kopf nicht in den Sand stecken möchte? Den Kopf des Konfliktgegners in den Sand stecken geht natürlich auch nicht. Was sich jedoch in Konflikten bewährt hat, ist die eigene Verhaltensänderung und Veränderung der Kommunikation. Beides lernen Sie bei Bedarf bei mir im Coaching.

Eine weitere Möglichkeit, Konflikte friedlich zu lösen, ist die Mediation. Hier wird das Gespräch zwischen den Konfliktparteien von einem unabhängigen Mediator moderiert. Sofern Sie noch nicht Klient oder Patient bei mir sind, übernehme ich die Rolle des Mediators sehr gern. Bei meinen Klienten und Patienten kann ich nicht unabhängig sein, hier übernehmen Mediatoren aus meinem Netzwerk die Rolle des neutralen Parteilosen.

Die Krise – ein Konflikt mit uns selbst, der Welt und dem Leben

Die schlimmsten Konflikte sind die, die wir mit uns selbst austragen. Kämpft ein Mensch mit sich selbst, mit der Welt, dem Dasein oder dem Leben als solchem, weil plötzliche und schlimme Ereignisse von jetzt auf gleich alles verändert haben, ist dies ein absoluter Ausnahmezustand. Wenn sich die Wahrnehmung immer enger wird, sich Gedanken in Kreisen drehen und bewährte Problemlöse- und Bewältigungsstrategien nicht mehr funktionieren wollen, ist Krisenintervention angesagt. Sie müssen da nicht allein durch. Lassen Sie sich helfen. Im Nacht- und Notfall wenden Sie sich bitte an die psychiatrische Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses.

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